Odd Fellows Aktuell

  • Schwesternvereinigung Dorothea Schlözer gegründet

    Am Samstag, den 26. Januar, wurde in Göttingen die Rebekka-Schwesternvereinigung „Dorothea Schlözer“ gegründet.

    Große Aufregung und Freude herrschte am 26.01.2019 in Göttingen. Endlich war es soweit, dass Rbekkea-Präsidentin Petra Schulz mit der Einsetzung der Schwesternvereinigung Dorothea Schlözer den Grundstein für die Gründung der für Göttingen langersehnten Frauenloge legen konnte.

    Sieben Frauen – wie könnte es für Göttingen eine andere Zahl geben – gaben vor zahlreichen Gästen aus Nah und Fern feierlich ihr Versprechen, sich im Sinne des Ordens aktiv zu zeigen. Unterstützung erfahren die Schwestern durch ihre Mutterloge Eva König zu Wolfenbüttel. Hier werden sie als Schwestern aufgenommen und erhalten die Grade, bevor es im nächsten Jahr zur Inauguration der Loge kommen kann. Weitere Interessentinnen gibt es bereits - und die Brüder freuen sich über den weiblichen Zuwachs im schönen Logenhaus in der Lotze-Straße.

    Dorothea Schlözer, eine von fünf aufgeklärten Frauen zwischen Rokoko, Revolution und Romantik, eine sogenannte Universitätsmamsell und Professorentochter, ist nicht nur Namensgeberin, sondern als Vorbild ganz bewusst gewählt. Offen für Wissen, aufgeschlossen für Neues, emanzipiert und modern, verstand sie es, Traditionen zu vertreten und zu leben, ohne sich zu verleugnen. Respekt vor Erfahrung, Disziplin im Alltag mit sechs Kindern als Bürgermeistergattin in Lübeck und Wissensdrang vereinen in Dorothea Schlözer die Aufgaben aller Odd Fellows, die wir in den Ritualen an unseren Abenden erinnern.

    Wir wünschen den Schwestern weiterhin viel Elan, Geduld, Respekt und Toleranz auf ihrem Weg zur Rebekkaloge Dorothea Schlözer

    Tatiana Adam, Rebekka-Vizepräsidentin


    Das Göttinger Tageblatt schreibt: „Wir möchten mit der zunächst gegründeten Rebekka-Schwesternvereinigung, die später in eine Loge umbenannt werden soll, Dorothea Schlözer unsere Ehrerbietung darlegen und ihre großartigen Leistungen als Andenken bewahren“, erläutert Margret Lotz, die als Vorsitzende fungieren wird. In der Gauss-Weber-Loge in der Lotzestraße, die in diesem Jahr 130 Jahre besteht, werden die Schwestern beheimatet sein. Allesamt gehören sie dem Odd-Fellow-Orden an."

    http://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Rebekka-Schwesternvereinigung-gruendet-sich-in-Goettingen

    Rebekka-Loge Elisabeth unterstützt den MitMachErlebnis-Circus Mondeo

    Jede Woche von Montag bis Freitag trainieren hier Schulklassen, um samstags eine grandiose Vorstellung zu präsentieren.

    Unsere Frauenloge unterstützt den MitMachErlebnis - Circus Mondeo der Familie Richter schon  seit vielen Jahren bei ihrer wertvollen Arbeit mit den Kindern.

    Es ist für alle Zuschauer ein phantastisches Erlebnis zu sehen, was diese Kinder in der kurzen Zeit gelernt haben. Artistik, Jonglage, Clowns- und Tiernummern und vieles mehr werden vorgeführt. Doch das Wichtigste in jeder Woche ist: Vertrauen, Miteinander, Toleranz, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Geduld und noch viele weitere Grundwerte werden gelehrt.

    Mit viel Herzblut macht die Familie Richter dieses Erlebnis seit vielen Jahren so vielen Kindern unserer Stadt möglich und bereits seit 2012 unterstützt sie bei ihrer wertvollen Arbeit der Odd Fellow Orden und ganz besonders unsere Frauenloge.

    Auch am 19. Januar 2019 konnten wir Herrn Richter wieder einen Scheck überreichen, diesmal in Höhe von 4.000 Euro. Die Freude war groß und wir wissen, dass dieses Geld gut angelegt wird getreu unserem Motto für unser 200-jähriges Jubiläum in diesem Jahr:  Kinder - unsere Zukunft!

    200-Jahr-Feier der Odd Fellows in Berlin 2019

    Am 26. April 2019 besteht der Odd Fellow-Orden genau 200 Jahre.

    Das Motto dieses Jubiläums lautet "Kinder - unsere Zukunft!". Die Odd Fellows werden im ganzen Land Menschen oder Institutionen unterstützen, die sich diesem Motto mit ihrem Wirken verpflichtet haben.

    Wir deutschen Odd Fellows wollen dieses Jubiläum mit einer gemeinsamen Veranstaltung in Berlin vom 26. bis 28. April 2019 ehren.

    Das Organisationskommittee hat sich bemüht, ein qualitativ hochwertiges, aber dennoch preiswertes Wochenende mit Programm, Festakt und Unterhaltung zusammenzustellen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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    Besondere Ehrungen zum Stiftungsfest 2018

    HM Hielscher, UM Ahrenbeck, OM Bernstein, Ingrid Gruhn, Gerhard Wecke, GM Lüers
    HM Hielscher, UM Ahrenbeck, OM Bernstein, Ingrid Gruhn, Gerhard Wecke, GM Lüers

    Das Stiftungsfest zum 145. Bestehen der Lessing-Raabe-Loge am 29. November 2018 bot den würdevollen Rahmen für zwei Ehrungen. Die Schwester Ingrid Gruhn wurde für 50 Jahre Zugehörigkeit im Schwesternbund „Harmonie“ geehrt, der Bruder Gerhard Wecke für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Lessing-Raabe-Loge. Beide betonten erneut, wie wichtig ihnen die Ordenszugehörigkeit und die darüber gewonnenen Erkenntnisse und Freundschaften seien.

    In Anwesenheit von 53 Schwestern, Brüdern und Gästen verrieten die Laudatoren OM Bernstein und AM Ahrens viele Details zu privaten Begebenheiten und zu ausgeübten Ämtern der Geehrten. Mit einem festlichen Mahl und interessanten Gesprächen klang der Abend aus.

    Württemberg-Loge unterstützt die Arbeit des Eltern-Kollegs Fellbach

    Brüder und Gäste der Württemberg-Loge mit Karl-Heinz Paulsen (Vors. Elternkolleg Fellbach e.V. und Heike Cablitz (stv. Vors.)

    "Kinder - unsere Zukunft", das Motto für 200 Jahre Odd Fellows hat sich auch die Württemberg-Loge auf die Fahnen geschrieben. Das Eltern-Kolleg Fellbach e.V. ist ein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und Träger für Kinderbetreuung und außerschulische Angebote. Die Württemberg-Loge unterstützt, in diesem Jahr auch mit Mitteln des Odd Fellow-Fonds Ich helfe, den Bereich Soziale Gruppenarbeit mit 2.000 EUR. Dies kommt dem Angebot für Kinder, die einen intensiven Förder- und Betreuungaufwand aufweisen zugute. Aktuell  besuchen etwa 450 Kinder und Jugendliche die Einrichtungen des Vereins.

    Betroffenheit bei der Spendenübergabe

    von links: Jürgen Ahrenbeck, Ursel Ballin, Ulrich Bernstein, Harry Döring

    Überflutung des Kellers und der Küche, Wasser bis zur Hüfte im Erdgeschoß, Stromausfall, Evakuierung der 96 Heimbewohner von Goslar nach Braunschweig, Verlust des gesamten Mobiliars und der Ausstattung. Die Darstellung aus der Nacht der Überflutung, die Ursel Ballin, Pflegedienstleitung und stellvertretende Heimleitung des Theresienhofs gab, löste bei den Brüdern des Odd Fellow-Ordens Betroffenheit aus. Ebenso die Schilderung von Edith Keitel, die den Sozialen Dienst im Theresienhof leitet. Mit Tränen in den Augen berichtete sie vom Verlust wichtiger Gegenstände für die Erinnerungsarbeit und die Bewegungsaktivierung, u.a. alte Holzkaffeemühlen, ein Waschbrett, eine Wärmeflasche aus Metall, alte Poesie- und Fotoalben sowie die Bibliothek mit gezielt ausgesuchter Literatur – alles weg!Die Bewohner konnten nach einem halben Jahr wieder in die renovierten Räume einziehen. "Wir möchten die Neuausstattung im Theresienhof nochmals mit 5.000 Euro aus dem Fonds 'Ich helfe' unterstützen, nachdem das Hochwasser so massive Schäden angerichtet hat", sagt Ulrich Bernstein, Obermeister der Lessing-Raabe-Loge. 1.000 Euro überreichte er bereits beim Neujahrsempfang als Spende seiner Loge.

    Harry Döring, 2. Vorsitzender des Vereins „Ich helfe“, ergänzte: „Uns hat das Schicksal der Bewohner und Mitarbeiter sehr berührt. Wir möchten all diesen Menschen damit Wertschätzung entgegen bringen: Die Senioren sollen in Würde ihren Lebensabend genießen und die Mitarbeiter wieder in Ruhe ihre Arbeit aufnehmen können.

    Bei einem Rundgang durch das Haus war das Ausmaß der Schäden in einigen Bereichen noch zu erkennen, viele Handwerker waren mit den Sanierungsarbeiten beschäftigt und die fertiggestellten Räume erstrahlten im neuen Glanz. Frau Ballin nahm mit großer Dankbarkeit im Namen der Mitarbeiter und Bewohner des Theresienhofes den Scheck entgegen.

    Rebekka-Loge Eva König übergibt Spende an das KIT in Wolfenbüttel

    Rebekka-Loge Eva König übergibt Spende an das Kriseninterventions-Team (KIT) in Wolfenbüttel

    Die Schwestern der RL Eva König haben im vergangenen Jahr wieder mit verschiedenen Aktionen Geld für die Spendenkasse der Loge erwirtschaftet. Bereits im Vorfeld wurde festgelegt, dass der erreichte Überschuss an das Kriseninterventions-Team des Deutschen Roten Kreuzes gehen sollte.

    Die Übergabe erfolgte anlässlich des Neujahrsempfangs 2018, der wie immer gemeinschaftlich mit der Widekind-Loge und der Lessing-Raabe-Loge durchgeführt wurde. So konnten wir den Damen des Kriseninterventionsteam Wolfenbüttel schließlich 3.300 Euro (inkllusive eines namhaften Betrags aus dem Odd Fellow-Fonds "Ich helfe") übergeben. Diese waren sprachlos und freuten sich sehr über diese großzügige Spende.

    Die Spende wird nicht in die alltägliche Arbeit einfließen, sondern für in Erholungswochenende dienen, um die "Batterien" der Ehrenamtlichen wieder "aufzuladen". Aber man will doch auch noch etwas Sinnvolles für die Arbeit tun. Geplant ist, an dem Wochenende eine Fachkraft der Polizei einzuladen, um gemeinsam einen Kurs zur Selbstbehauptung in schwierigen Situationen zu absolvieren.

    Goethe-Loge unterstützt Arbeit der Elisabeth-Straßenambulanz

    Jens Warmers, Obermeister der Goethe-Loge, übergibt einen Spenden-Scheck in Höhe von 4.000 Euro an Dr. Maria Goetzens, Leiterin der Elisabeth-Straßenambulanz im Caritasverband Frankfurt.
    Foto: Caritasverband Frankfurt e.V.

    4.000 Euro hat die Frankfurter Goethe-Loge an die Elisabeth-Straßenambulanz der Caritas (ESA) gespendet. Jens Warmers, Obermeister der Loge, überreichte den Scheck im Rahmen des Jahresempfangs der Loge am 15. Januar an Dr. Maria Goetzens, Leiterin der ESA. Die Straßenambulanz der Caritas versorgt kranke Menschen, die auf der Straße leben, medizinisch. Mit der Spende soll besonders psychisch Kranken geholfen werden.

    Opens external link in new windowzum Artikel der Caritas Frankfurt

    Neujahrsloge der Odd Fellows in Berlin mit Spendenübergabe

    Ein Höhepunkt war die Spendenübergabe unserer Schatzmeisterin Gitti Winkel an die beiden Vorsitzenden von Paula e.V., Frau Birkhölzer und Frau Jankowski, in Höhe von 4.250 EUR.

    Am 6. Januar 2018 fand die Neujahrsloge im Odd Fellow-Haus in Berlin statt, dieses Jahr ausgerichtet von unserer Frauenloge Elisabeth. Zentraler Gedanke mit Beiträgen der Schwestern und dem Festvortrag unserer Präsidentin Petra Schulz war das Jahresthema 2018 der Odd Fellows in Deutschland: WERTSCHÄTZUNG.

    Ein Höhepunkt war die Spendenübergabe unserer Schatzmeisterin Gitti Winkel an die beiden Vorsitzenden von Paula e.V., Frau Birkhölzer und Frau Jankowski, in Höhe von 4.250 EUR.

    Paula e.V. ist ein Verein zur Arbeitslosen-Selbsthilfe und ein Projekt der Graefewirtschaft GmbH. Die Graefewirtschaft GmbH ist ein soziales Unternehmen zur Schaffung sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze und der beruflichen Integration benachteiligter Menschen – Langzeitarbeitslosen, Migranten, Bleibeberechtigten und Flüchtlingen. Sie versorgen täglich Schulen und Horte sowie zahlreiche Kindertagesstätten mit frischem und gesundem Mittagessen in verschiedenen Bezirken Berlins. An allen Produktionsstandorten wird größter Wert auf die direkte Verarbeitung von frischen Produkten für die Schulverpflegung gelegt. Vom Kochtopf bis auf den Tisch entstehen nach diesem System "cook & serve" nur geringste Warmhaltezeiten.

    Die Elisabeth-Loge freut sich, dass mit Hilfe dieses Betrages ein neuer großer Kochkessel angeschafft werden kann, damit noch mehr Arbeitsplätze bei Paula e.V. und der Graefewirtschaft angeboten werden können.

    Birgit Degenhard, AM RL Elisabeth

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    Neue Ordensleitung nimmt die Arbeit auf.

    Anlässlich der GLDOF-Tagung in Göttingen vom 4. bis 6. Mai 2018 wurde eine neue Ordensleitung gewählt und für die Periode bis Mai 2022 in ihre Ämter verpflichtet und eingesetzt.

    Die neuen Großbeamten sind: Hochmeister Klaus Hielscher, Beigeordneter Hochmeister Ottmar Kasdorf, Großsekretär Detlef Roß, Großschatzmeister Dr. Frank Becker und Großmarschall Ronald Winkel.

    Eingesetzt und verpflichtet wurde auch Rebekka-Präsidentin Petra Schulz und ihre Stellvertreterin Tatiana Adam.

    Ebenso wurden die wieder- und neugewählten Großmeister Sascha Hohner, Martin Jäger, Roland Krumpholz, Andreas Lüers und Dieter Nickisch in ihren Ämtern verpflichtet und erhielten ihre Amtskette.

    Viel Ehre und großen Dank wurde den ausscheidenden Großbeamten Althochmeister Ernst Schütz, Alt-Beigeordneter Hochmeister Dieter Schmidt, Altgroßschatzmeister Gerhard Wild und Altgroßsekretär Ronald Winkel zuteil.

    Große Beachtung fand auch der Vortrag für die Planung der 200-Jahr-Feier in Berlin am 26. und 27. April 2019, die im Hotel Estrel stattfinden wird.

    Alle Schwestern und Brüdern wünschen unseren neuen Beamten viel Freude und Erfolg in ihren neuen Ämtern!

    Gerhard Wild, AGSM

    Die Brüder der Ordensleitung (v.li.): GSM Dr. Frank Becker, BHM Ottmar Kasdorf, HM Klaus Hielscher, GSK Detlef Roß, und GMA Ronald Winkel
    Die Brüder der Ordensleitung (v.li.): GSM Dr. Frank Becker, BHM Ottmar Kasdorf, HM Klaus Hielscher, GSK Detlef Roß, und GMA Ronald Winkel
    Rebekka-Präsidentin Petra Schulz, ihre Stellvertreterin Tatiana Adam und die Delegierten der Rebekka-Logen
    Rebekka-Präsidentin Petra Schulz, ihre Stellvertreterin Tatiana Adam und die Delegierten der Rebekka-Logen

    "Menschen Halt geben"

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    Mit freundlicher Unterstützung durch AM Medienproduktion (amfilm.de)