Hygienekonzept der Hans-Sachs-Loge

| Hans-Sachs-Loge, Nürnberg

Mit Blick auf die COVID-19- Pandemie und die besonderen Schutzbedürfnisse von Risikogruppen soll dieses Hygienekonzept für die Nutzung der Logenräume der HSL in Höfles dabei helfen, mögliche Ansteckungen auf jeden Fall zu vermeiden.

HYGIENE – KONZEPT – für Hans-Sachs-Loge Nürnberg e.V.

Mit Blick auf die COVID-19- Pandemie und die besonderen Schutzbedürfnisse von Risikogruppen soll dieses Hygienekonzept für die Nutzung des Logenhaus / der Logenräume Höfles dabei helfen, mögliche Ansteckungen auf jeden Fall zu vermeiden.

Die Verhaltensregeln begründen sich hauptsächlich durch Erkenntnisse und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie auch durch die von der bayerischen Staatsregierung erlassenen Kontakt- und Versammlungsbeschränkungen.

Dieses Hygienekonzept soll bis auf Widerruf zeitlich unbeschränkt gelten, da zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch von wissenschaftlicher Seite nicht vorausgesehen werden kann, wie lange die Pandemie die Menschheit noch begleiten wird oder wie bald wirksame Medikamente und/oder Impfstoffe gegen das Virus entwickelt sind.

Dieses Konzept hängt am Schwarzen Brett für alle im Haus arbeitenden Mitglieder aller Logen einsehbar aus, wird allen Schwestern und Brüdern und Mietern per E-Mail zur Kenntnis gebracht und auf der Homepage der Hans-Sachs-Loge Nürnberg e.V. auf der Domain http://www.hans-sachs-loge.de veröffentlicht.

Im Falle einer Überprüfung dieses Konzeptes, seiner Bestimmungen und seiner Einhaltung durch das Gesundheitsamt gewähren alle Nutzer des Hauses gegenüber den Behörden größtmögliche Transparenz. Die vorgegeben Regeln gelten ausschließlich als Ergänzung zu den gewohnten Vorgängen.

Erkrankte Person bzw. Personen mit Krankheitssymptomen dürfen das Logenhaus/ die Logenräume nicht betreten. 

Die Toilettenräume werden nur von einer einzelnen Person gleichzeitig verwendet.

Alle Personen im Logenhaus achten darauf, dass die Räume so oft und lange wie möglich gelüftet werden.

 

Grundregeln beim Aufenthalt von Mietern, 

Nutzern im Logenhaus

  • Für jeden Tag sind die Namen aller sich im Logenhaus aufhaltender Personen mitsamt Telefonnummern oder E-Mail-Adressen zu dokumentieren. Im Falleeines Infektionsgeschehens müssen alle anwesenden Personen dokumentiert sein!
  • Beim Betreten des Hauses ist ein Mund- und Nasenschutz zu verwenden, bis die Zugangstüre zu den eigenen Räumen verschlossen ist.
  • Der Aufzug darf nur mit Mund- und Nasenschutz von maximal zwei Personen gleichzeitig verwendet werden.
  • Auch beim Aufenthalt im Foyer sowie in den Treppenhäusern und Fluren ist ein Mund- und Nasenschutz zu verwenden, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden kann.
  • Auf dem Weg zu den Toilettenräumen ist ebenfalls ein Mund- und Nasenschutzzu verwenden, bis die Zugangstüre verschlossen ist.
  • Allen Mietern, wird dringend empfohlen, für ihren eigenen Betrieb in den von ihnen gemieteten Räumlichkeiten ebenfalls ein Hygienekonzept zuentwickeln, das im Falle einer Überprüfung dem Gesundheitsamt vorgelegt werden kann.

 

Regeln für die Logen – Arbeit

  • Beim Betreten und Verlassen des Hauses ist ein Mund- und Nasenschutz zu verwenden.
  • Aufzüge dürfen nur mit Mund- und Nasenschutz von maximal zwei Personen gleichzeitig verwendet werden.
  • Alle Personen, die sich in der Logenetage aufhalten, tragen sich mit einem eigenen Stift in die Anwesenheitsliste ein, die im Treppenaufgang aufliegt. 
  • Beim Verlassen der Logenetage wird auch die Uhrzeit des Verlassens ergänzt. 
  • Im Falle eines Infektionsgeschehens müssen alle anwesenden Personen dokumentiert sein! 
  • Wird der Kugelschreiber von allen Mitgliedern verwendet, so muss dieser vorher und nachher mit dem bereitstehenden Desinfektionsmittel desinfiziert werden.
  • Das Desinfizieren der Hände beim Aufgang zur Logenetage wird empfohlen.
  • Sollte ein Bruder oder einer Schwester Krankheitssymptome aufweisen, die auf eine virale Erkrankung hindeuten können, so ist es die Pflicht eines Mitglieds, sowohl zum eigenen Schutz als auch zum Schutz seiner Schwestern und Brüder, unverzüglich und noch vor Eintritt in die Halle heimzukehren.
  • Die Einrichtung der Halle und das Aufräumen werden von Beamten und helfendenGeschwistern mit Mund- und Nasenschutz vorgenommen.
  • Die Halle wird nur einzeln und mit Mund- und Nasenschutz betreten.
  • Die Wache trägt Mund- und Nasenschutz, bis er oder sie in die Halle eingetreten ist und die Türverschlossen hat.
  • Die Logenmitglieder nehmen mit genügend Abstand zueinander Platz. Dabei wird von jedem Bruder und jeder Schwester in eigener Verantwortung auf einen Richtabstand von 1,5 Metern zueinander geachtet.
  • Die Beamten legen den Mund- und Nasenschutz schon vor dem Eintritt der übrigen Brüder oder Schwestern mit der Innenseite nach oben auf ihren Tischen ab.
  • Alle Brüder oder Schwestern nehmen ihren Mund- und Nasenschutz unmittelbar nachdem sie Platz genommen haben und die Türe der Halle verschlossen wurde ab. 
  • Auf die Kettenbildung wird verzichtet. Diese symbolische Handlung kann auch in Gedanken vollzogen werden.
  • Es wird nicht in der Halle gesungen, sondern Musik über Technik zugespielt.
  • Sollte sich im Logen - Betrieb herausstellen, dass weitere oder andere Schutzmaßnahmennötig werden, dann gilt generell die Entscheidung des jeweiligen OM

 

Vorsichtsmaßnahmen innerhalb des Logenhauses

  • Die Türklinken sollten vor dem Zutritt der der  Logenmitglieder desinfiziert sein.
  • Das Desinfektionsmittel muss als „viruzid“ gekennzeichnet sein.
  • In den Toilettenräumen sind jederzeit genügend Handseife und Einweghandtücher bereit zu halten.
  • Die Tische der Beamten sollten nach jeder Sitzung desinfiziert werden und zwar mit einem Desinfektionsmittel das als „viruzid“ gekennzeichnet ist.
  • An allen Tagen, an denen im Logenhaus eine Veranstaltung stattfindet, sollten Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt werden.
  • Ebenso wird laufend geprüft, ob beim Aufgang zur Logenetage noch neue Anwesenheitslisten bereit liegen und gegebenenfalls Nachschub gedruckt.
  • Getränke und Speisen werden kontaktlos übergeben. Die Bezahlung erfolgt mit einem Geldteller. An der Theke wird auf den Mindestabstand geachtet.

 

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