Die "Württemberg-Loge Nr.1 zur Einigkeit", die aus der Württemberg-Loge und der RL Einigkeit hervorgeht, unterstützt im Rahmen einer feierlichen Festloge des Neujahrsempfangs vier Organisationen und übergibt Geld- und Sachspenden in einer Gesamtsumme von über 8.000 Euro. Wir danken dem Fonds "Odd Fellows helfen", der ein Teil der Spenden mitträgt.
Das Ziel des Friedreich-Ataxie-Fördervereins ist es, die Erforschung und Behandlung der Krankheit Friedreich Ataxie zu fördern.
Friedreich Ataxie ist nach wie vor eine unheilbare Krankheit. Bis heute gibt es keine wirksame Behandlung der Erkrankung. Die Therapie beschränkt sich daher auf die Symptome. Die Ziele der Förderung betreffen u.a.
- die Unterstützung von Forschungsprojekten und klinischen Studien,
- die Zusammenarbeit mit Kliniken, um die Registrierung von Patienten voran zu treiben und um Konzepte zur Frühdiagnosezu entwickeln,
- den Aufbau eines umfangreichen Netzwerks mit gleichgesinnten Vereinen weltweit, um effektiver zusammenzuarbeiten sowie
- die Sensibilisierung der Gesellschaft auf „Friedreich Ataxie”.
Das TrauerZentrum des Hospiz St. Martin in Stuttgart erhält eine Sachspende zur Ausstattung des Gesprächsbereichs mit Trauernden.
Mit dem TrauerZentrum im Alten Pfarrhaus in Stuttgart-Degerloch wird der Trauer ein fester Ort gegeben. Dort können Menschen ihre Trauer leben und sich mit anderen in Trauergruppen austauschen. Trauernde finden dort einen geschützten Rahmen und viele kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.
Ziele des TrauerZentums sind:
- die Begleitung von Trauernden in unterschiedlichen Lebensphasen. Je nach Art des Verlustes, aber auch beeinflusst durch Alter, soziales Umfeld, Lebenssituation und den persönlichen Zugängen, Werten und Ressourcen der Trauernden selbst, variieren die Wege der Trauer stark – und auch ihre Ausdrucksweisen.
- Trauer als wichtiges gesellschaftliches Thema ins Gespräch bringen. Trauer ist ein gesellschaftliches Thema, weil nicht nur der Tod mit diesem Thema konfrontiert, auch weil er der radikalste Einschnitt ist, den wir erleben können.
- Trauerwissen vermitteln. Trauer ist herausfordernd - sowohl für die Trauernden selbst, als auch für ihr Umfeld, das oft verunsichert ist: Was ist "normal"? Wie kann man den oder die andere besser verstehen und unterstützen?
- Spiritualität und Seelsorge. Trauer betrifft den ganzen Menschen, sie berührt den Geist, den Körper und die Seele, die nach bleibenden Verbindungen zu dem oder der Verstorbenen sucht und fragt, was das ist, was bleibt. Und was weiterträgt in dieses Leben "ohne dich".
Der Verein Frauen helfen Frauen in Stuttgart wurde bereits in den Vorjahren durch Geld- und Sachspenden unterstützt, u.a. durch unsere traditionellen "Nikolaus-Säcke" für die Kinder, deren Mütter im dortigen Frauenhaus leben.
Ungefähr die Hälfte der Bewohnerinnen des Stuttgarter Frauenhauses sind in der Regel Kinder und Jugendliche. Die Mädchen und Jungen, die im Frauenhaus leben, sind ebenso wie ihre Mütter von der Misshandlungssituation in der Familie betroffen. Sie haben selbst physische, psychische oder sexuelle Gewalterfahrungen gemacht, entweder direkt am eigenen Leib oder indirekt als Zeuginnen. Sehr häufig wurden sie als Druckmittel gegen die Mutter benutzt. Diese traumatischen Erlebnisse bleiben nicht folgenlos.
Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit stehen
- Hilfestellung um Möglichkeiten zu finden, die Gewalterfahrung auszudrücken
- Unterstützung in der neuen Lebenssituation und beim Umgang mit der evtl. weiteren Bedrohung des Misshandlers
- Stärkung des Selbstwertgefühls
- Erlernen von gewaltlosen Konfliktlösungsstrategien
- Präventionsarbeit
- Unterstützung bei der Reflektion und Distanzierung von traditionellen Rollenzuschreibungen
Der Förderverein des Generationenzentrums in Stuttgart-Sonnenberg bietet Angebote für bedürftige Heimbewohner, die nicht im Rahmen der allgemeinen Hilfe geleistet werden können. Die Spende der Stuttgarter Odd Fellows erfolgt zweckgebunden für eine altengerechte Sitzbank im Außenbereich.







